• Positionen zum Beschränkungsvorschlag „Mikroplastik“ der ECHA

    Der DOSB hat sich, u.a. im Rahmen seiner Expert*innen-Arbeitsgruppe „Mikroplastik durch Sport in der Umwelt“, intensiv mit den vom Dossier-Einreicher und den Gutachterausschüssen vorgeschlagenen bzw. präferierten Optionen für Füllstoff (der der Definition von Mikroplastik entspricht) für Kunststoffrasensysteme befasst (Die ADS war für Sie ebenso in dieser Runde vertreten). Er ist nach ausführlichen Beratungen mehrheitlich zu den nachfolgenden Ergebnissen gekommen:

    OPTION B ist unter gesamtheitlicher Berücksichtigung von ökonomischen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten die ausgewogenste und nachhaltigste Variante.

    Download des vollständigen Papiers

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  • Der Landessportbund Hessen e.V. und SMC2 laden zu einem gemeinsamen Seminar zu nachhaltigem Sporthallenbau ein

    Der Bau einer Sporthalle ist ein langer und komplexer Prozess. Hinzu kommen sehr hohe Investitions- und Betriebskosten, die den kommunalen Haushalt über viele Jahre belasten können. Allerdings erreichen viele bestehende Sporthallen ihre Kapazitätsgrenzen, andere sind dringend sanierungsbedürftig. Den steigenden Bedarf mit den knappen Budgets zu vereinen stellt viele Entscheider vor große Herausforderungen. Deswegen sind auch im Sporthallenbereich innovative Lösungsansätze gefragt, die bedarfsgerechten und finanzierbaren Sportraum schaffen.

    Dieses und weitere interessante Seminare des LSB Hessen finden Sie hier

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  • Ergebnisse zur Onlinebefragung "Digitalisierung der kommunalen Sportvereinsförderung“

    Der Deutsche Städtetag hat in Zusammenarbeit mit der ADS eine Online-Abfrage zur Digitalisierung der kommunalen Sportvereinsförderung durchgeführt – eine gelungene Kooperation, die fortgesetzt werden sollte

    Die Abfrage wurde von insgesamt 140 kommunalen Sportämtern vollständig beantwortet. Das entspricht einer Rücklaufquote von 35,7 %. Die Sportämter und ihre Mitarbeiter sind der Digitalisierung von Verwaltungsleistungen gegenüber aufgeschlossen und in einem relevanten Anteil der Sportämter bestehen bereits digitale (Teil-) Lösungen. Das Belegungsmanagement wurde als der Arbeitsbereich identifiziert, für den die Schaffung digitaler Lösungen als besonders lohnend erscheint. Digitale Lösungen für die Sportförderung können vor allem dort gewinnbringend eingesetzt werden, wo verhältnismäßig kleine, standardisierte Förderungen erteilt werden. Digitale Lösungen sollten vor allem kompatibel mit den bestehenden Verwaltungssystemen sein, um in der Praxis einen Nutzen erzielen zu können.

    Schauen Sie sich hier die einzelnen Ergebnisse an: Download

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  • Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereich Sport, Jugend und Kultur"

    Mit dem Nachtrag zum Bundeshaushalt 2020 stellt der Bundestag weitere 600 Millionen Euro für das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereich Sport, Jugend und Kultur" (SJK)zur Verfügung.

    Die Mittel sollen in zwei Tranchen zum Einsatz kommen: Einmal beabsichtigt der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages im September 2020 Projekte mit einem Bundeszuschuss von insgesamt 200 Millionen Euro auf Basis der Interessenbekundungen zum Projektaufruf 2018 für eine Förderung zu beschließen. Für diese erste Tranche ist eine erneute Bewerbung also nicht erforderlich!

    Weitere 400 Millionen Euro stehen für den Projektaufruf 2020 zur Verfügung. Vorbehaltlich des Beschlusses des Deutschen Bundestages zum Bundeshaushalt 2021 ist geplant, dass der Haushaltsausschuss die Projekte für diese zweite Tranche im I. Quartal 2021 beschließt. Kommunen, die eine Interessenbekundung auf den Projektaufruf 2018 eingereicht hatten und noch nicht gefördert werden, können ihre Interessenbekundungen aktualisiert erneut einreichen.

    Zum Projektaufruf

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  • Hygiene-Rahmenkonzept für Sportveranstaltungen

    Auf Grund der existierenden Unsicherheiten bei der Planung und Realisierung von Veranstaltungen unter Pandemie-Bedingungen hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) über seine Stiftung Deutscher Sport die Entwicklung eines allgemeinen Hygiene-Rahmenkonzeptes für Sportveranstaltungen in Auftrag gegeben. Zur Pressemitteilung

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  • Mitgliederversammlung im schriftlichen Verfahren

    „Warum“, könnte man fragen, „sollte die ADS überhaupt in Pandemiezeiten eine Mitgliederversammlung im schriftlichen Verfahren durchführen? Steuert die ADS geradewegs in die Handlungsunfähigkeit, wenn sie nicht tätig wird?“ Das möglicherweise nicht. Dennoch befindet sich auch die ADS grundsätzlich in der Situation, aufgrund des zumindest regional noch bestehenden Verbots von Zusammenkünften in der Größenordnung unserer Mitgliederversammlungen keine Entscheidungen getroffen werden können, die in die Zuständigkeit der Mitgliederversammlung fallen. In Anerkennung dieser viele Vereine betreffenden Problematik hat der Bundestag das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht (COVID-19-Gesetz)“ vom 27. März 2020 beschlossen.
    Auch ohne explizite Satzungsgrundlage erlaubt dieses Gesetz die Durchführung der Mitgliederversammlung in einem rein schriftlichen Verfahren und Entscheidungen der Mitgliederversammlung herbeizuführen.

    Die Satzung ist die Verfassung des Vereins, soll Bestand haben, Sinn und Orientierung bieten. So die Intention des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die Entscheider sind verpflich-tet, diese gesetzliche Bestimmung zu gewährleisten. Das galt im Prinzip auch bereits für die aktuelle Satzung der ADS. Allerdings musste die bisherige Satzung anderen modernen Entwicklungen angepasst werden. Beispielsweise regelt die bisherige Satzung nicht, wie zu verfahren ist, wenn nach Ablauf der Amtszeit noch kein neuer Vorstand gewählt ist. Wie wichtig eine derartige Regelung ist, hat die Corona-Krise noch einmal deutlich gemacht. Hier sieht die Neuregelung vor, dass der Vorstand auch nach Ablauf der Amtszeit so lange im Amt bleibt bis ein neuer Vorstand gewählt ist.

    Hier finden Sie den aktuellen Satzungsentwurf

    Hier finden Sie die alte Satzung

    Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail, wenn Sie Fragen oder Anregungen für die neue Satzung haben.

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  • Tickets erhältlich

    Tickets für den SPORTPLATZWELT Online-Kongress mit der ADS können ab sofort bezogen werden.

    29. und 30. September 20202

    An beiden Vormittagen findet zwischen 10 bis 13 Uhr eine geschlossene Veranstaltung für die Mitglieder der ADS statt. Auf dem Programm für die Sportämter steht ein Mix aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops. Allem voran findet aber der interaktive Austausch der bekannten Arbeitskreise statt.

    Ab jeweils 14 Uhr geben verschiedene Keynotes und Diskussionsrunden mit Top-Speakern aus dem Breitensport Einblicke in digitale Trends und aktuelle Themen, die die Branche bewegen.

    Weitere Infos zum Onlinekongress

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  • Mikroplastikgranulat könnte verboten werden

    Vollständiges Verbot von Mikroplastikgranulat als Füllmaterial für Kunststoffrasenplätze nach einer Übergangszeit von sechs Jahren wird empfohlen. Risikomanagementmaßnahmen, die das Austragen des Granulats in die Umwelt minimieren könnten, sind laut RAC vor allem in Bezug auf Praxistauglichkeit und Durchsetzbarkeit weniger effektiv als ein vollständiges Verbot. Dies gelte auch mit Blick auf die Langfristigkeit der Verhinderung einer Umweltfreisetzung von Mikroplastik. mehr

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  • Erweiterte Fördermöglichkeiten über den Investitionspakt Sportstätten sowie im Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur

    Kurzüberblick: Im Zuge der Beschlussfassung zum zweiten Nachtragshaushalt des Bundestages wurden neue Mittel für das Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur sowie Mittel für einen Investitionspakt Sportstätten bewilligt. Für den Investitionspakt Sportstätten stehen insgesamt 150 Mio. Euro und für das Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen 600 Mio. Euro an Bundesmittel zur Verfügung. Das Programm zielt auf die Behebung des Investitions-staus in den Kommunen. Es handelt sich hierbei um ein reines Bundesprogramm ohne zusätzliche Mittel der Länder. Die Förderquote des Bundes beträgt für dieses Förderprogramm in der Regel 45 Prozent der Projektkosten. Bei nachgewiesener Haushaltsnotlage der Kommune besteht jedoch die Möglichkeit, eine Erhöhung der Bundesförderung auf bis zu 90 Prozent zu erhalten. Bitte prüfen Sie die offizielle Homepage des Förderprogramms unter https://www.sport-jugend-kultur.de/aktu-elles/ in den kommenden Wochen für weitere Informationen.
    Zum vollständigen Schreiben
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  • Heimatsommer mit vielen Sportangeboten für Kinder in Düsseldorf

    Im Rahmen des “Heimatsommers” bietet das Sportamt für Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren in der zweiten Ferienhälfte vom 20. Juli bis 5. August auf fünf Sportanlagen jeweils einen Parcours zum Ausprobieren verschiedener Sportarten an. Innerhalb von festen Gruppen und Zeitfenstern können Kinder und Jugendliche dort an insgesamt vier Sportangeboten teilnehmen. Das Angebot ist kostenfrei. Mehr Informationen

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  • Aktueller Stand zum Förderprogramm Nordrhein-Westfalen-Programm I

    Das Landeskabinett hat am 23. Juni 2020 das „Nordrhein-Westfalen-Programm I“ beschlossen. Das Investitionspaket Kommunen soll sich auf insgesamt 3,93 Milliarden Euro (davon Land Nordrhein-Westfalen: 1,99 Milliarden Euro, davon Bundesebene: 1,94 Milliarden Euro) belaufen.
    Für die Städtebauförderung wurde angekündigt, dass das Land den kommunalen Eigenanteil in Höhe von 132 Millionen Euro für das Jahr 2020 übernehmen wird. 

    Das vollständige Schreiben: 
    Investitionspaket Kommunen NRW - Städtebau
    hier: Schreiben der Ministerin Scharrenbach vom 24. Juni 2020

    Kurzüberblick: Im Schreiben von Ministerin Scharrenbach vom 24.06.2020
    wurden mehrere Anpassungen zu bestehenden und die Einführung neuer
    Förderprogramme angekündigt. Im nachfolgenden Schreiben wird der aktuelle
    Stand erläutert.


    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wie von Frau Ministerin Scharrenbach mitgeteilt, hat das Landeskabinett am 23. Juni 2020 das „Nordrhein-Westfalen-Programm I“ beschlossen. Der Investitionspaket Kommunen soll sich auf insgesamt 3,93 Milliarden Euro (davon Land Nordrhein-Westfalen: 1,99 Milliarden Euro, davon Bundesebene: 1,94
    Milliarden Euro) belaufen. Für die Städtebauförderung wurde angekündigt, dass das Land den kommunalen Eigenanteil in Höhe von 132 Millionen Euro für das Jahr 2020 übernehmen wird. Nach unserem derzeitigen Wissensstand bezieht sich die Ankündigung auf alle im Frühjahr genehmigten Maßnahmen für das Jahr 2020. Der Eigenanteil für Maßnahmen in den Folgejahren oder noch zu beantragende Maßnahmen soll bisher nicht übernommen werden.
    Zusätzlich zur Städtebauförderung wurde vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) ein Investitionspakt Sportstätten angekündigt. Für
    diesen Investitionspakt stellt der Bund den Ländern für das Jahr 2020 nach Maßgabe des Zweiten Nachtrags zum Bundeshaushaltsplan 2020 150 Millionen
    Euro (Verpflichtungsrahmen) für Investitionen zur Förderung städtebaulicher Maßnahmen der Städte und Gemeinden im Bereich Sport zur Verfügung.
    Der Verpflichtungsrahmen teilt sich wie folgt auf: 10 Millionen Euro in 2020, 100 Millionen Euro in 2021, 40 Millionen Euro in 2022. Auf Nordrhein-Westfalen entfallen ca. 34,7 Millionen Euro an Bundesmitteln, welche ebenfalls über die Jahre 2020 – 2022 aufgeteilt werden.
    Im Schreiben von Frau Ministerin Scharrenbach wurde angekündigt, den kommunalen Eigenanteil von 10% für das Jahr 2020 ebenfalls zu übernehmen. Antragsfrist für die Förderung soll nach derzeitigen Wissensstand September/Oktober 2020 sein. Die Bewilligungsbescheide sollen demnach frühestens Anfang Dezember den Kommunen zugehen. Entsprechend gehen wir davon aus, dass die meisten Maßnahmen erst im Folgejahr 2021 durchgeführt werden können. Inwieweit hier die Regelungen zur Übernahme des kommunalen Eigenanteils greifen, ist noch offen.
    Gegenstand der Förderung sind Anlagen, die primär der Ausübung von Sport dienen, sowie deren typische bauliche Bestandteile und zweckdienliche Folgeeinrichtungen. Die Sportstätten müssen in Gebieten der Städtebauförderung oder in städtebaulichen Untersuchungsgebieten zur Vorbereitung der Aufnahme in die Städtebauförderung liegen. In besonderen Fällen kann die Förderung auch außerhalb einer Förderkulisse der Städtebauförderung erfolgen. Hierfür ist allerdings der besondere Bedarf darzustellen, den die Förderung zur Erreichung der städtebaulichen Ziele verfolgt.
    Förderfähig sind die bauliche Sanierung und der Ausbau von Sportstätten sowie deren typische bauliche Bestandteile und zweckdienliche Folgeeinrichtungen. Im Falle der Unwirtschaftlichkeit der Sanierung oder Erweiterung ist der Ersatzneubau förderfähig. In begründeten Ausnahmefällen sind auch Neubauten för-derfähig. Auch hierbei ist der besondere Bedarf bei der Beantragung der Förderung dazustellen.
    Die erforderliche Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Länder befindet sich derzeit in der Abstim-mung. Der Förderaufruf soll schnellstmöglich nach Abstimmung der Verwaltungsvereinbarung veröffentlicht werden. Bei Fragen zur Förderung wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartner im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG).
    Für das Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur wurden die bestehenden Fördermittel erneut aufgestockt. Insgesamt stehen nun 600 Millionen Euro für das Programmjahr 2020 zur Verfügung. Das Programm zielt auf die Behebung des Investitions-staus in den Kommunen. Es handelt sich hierbei um ein reines Bundesprogramm ohne zusätzliche Mittel der Länder. Die Förderquote des Bundes beträgt für dieses Förderprogramm in der Regel 45 Prozent der Projektkosten. Bei nachgewiesener Haushaltsnotlage der Kommune besteht jedoch die Möglichkeit, eine Erhöhung der Bundesförderung auf bis zu 90 Prozent zu erhalten.
    Die Umsetzung des Programms erfolgt durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Weitere Informationen zum Projektaufruf und den Bewerbungsfristen liegen derzeit noch nicht vor. Bitte prüfen Sie die offizielle Homepage des Förderprogramms unter https://www.sport-jugend-kultur.de/aktu-elles/ in den kommenden Wochen für weitere Informationen.
    Zusätzlich zu den unterschiedlichen Bundes- und Landesförderprogrammen legt das Land ein eigenes So-fortprogramm zur Stärkung der Innenstädte und Zentren in Höhe von 70 Millionen Euro auf. Das Sofort-programm Innenstadt hat zum Ziel alle von Leerstand und Schließungen in Handel und Gastronomie betroffenen Städte und Gemeinden zu unterstützen. Mit den Mitteln soll den Städten und Gemeinden er-möglicht werden, rasch zu handeln, neue Wege zu gehen und Perspektiven zu finden.
    Vorgesehen sind unter anderem ein Verfügungsfond zur Anmietung von leerstehenden Gebäuden, Bera-tungs- und Unterstützungsangebote im Umgang mit vom Leerstand bedrohten Einzelhandelgroßimmobi-lien, die Übernahme der Kosten des Zwischenerwerbs (nicht der Zwischenerwerb selbst) und die Unter-stützung bei der Vorbereitung eines Zentrenmanagements (nicht die Kosten des Zentrenmanagements).
    Es handelt sich hierbei um die Förderung von konsumtiven Kosten. Explizit nicht förderfähig sind die Per-sonal- und Sachkosten der Städte und Gemeinden.
    Förderanträge für das Sofortprogramm Innenstadt sind bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung bis zum 30. Oktober 2020 zu stellen. Die Bewilligungen sollen den Städten und Gemeinden bis Anfang Dezem-ber 2020 zugehen. Mit einer Veröffentlichung des Förderaufrufs ist in den kommenden zwei Wochen zu rechnen.
    Sobald uns weitere Informationen zugehen, werden wir Sie entsprechend informieren.
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Dr.-Ing. Timo Munzinger   
    Referent des Städtetages Nordrhein-Westfalen

    Dr. Cornelia Jäger
    Referentin des Städte- und Gemeindebundes NRW

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  • Erste Sporthalle mit textiler Gebäudehülle

    Die Stadt Griesheim ist um eine innovative Sportstätte reicher: Am 27. Mai wurde hier die erste Sporthalle Deutschlands mit textiler Gebäudehülle eröffnet.

    Für Griesheimer Vereine wurden in den vergangenen 20 Jahren die verfügbaren Hallenzeiten immer knapper. Eine groß angelegte Untersuchung der örtlichen Infrastruktur Sport unter Federführung der Universität Erlangen-Nürnberg hatte bereits im Jahre 2003 den Mehrbedarf von bis zu zwei Großsporthallen in Griesheim festgestellt und in dem resultierenden Sportentwicklungsplan dokumentiert. Die wachsende Gesamtschule mit ihrer neuen gymnasialen Oberstufe beanspruchte schließlich ebenfalls zunehmend Hallenzeiten. Ebenso greift seit Jahren die Nachmittagsbetreuung mit dem Ziel der Ganztagsschule an den Grundschulen zunehmend Raum. Damit wurde den Vereinen, allen voran dem
    TuS, zunehmend eine wichtige Existenzgrundlage entzogen. Die Kreisverwaltung ließ klar erkennen, dass in absehbarer Zeit nicht mit der Planung einer weiteren Sporthalle in Griesheim zu rechnen war. Ob die Stadt Griesheim mittelfristig Möglichkeiten haben würde, diesen wachsenden Mangel zu beseitigen, war ebenso fraglich.
    Der TuS erarbeitete schließlich im Sommer 2015 gemeinsam mit dem Schulträger Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Stadt Griesheim das Konzept der gemeinsamen Finanzierung einer Großsporthalle in Leichtbauweise auf dem Vereinsgelände. In einer Verwaltungsvereinbarung zwischen den Partnern wurde die Drittelung der Bau- und Betriebskosten festgeschrieben.
    Dieses Leuchtturmprojekt realisierte die französische Firma SMC2 unter der Bauleitung des Architekten Wolfgang Berge und Michael Schröer-Becker sowie dem TuS Griesheim als Bauherr. Viele ortsansässige und regionale Firmen waren darüber hinaus mit der Ausführung unzähliger Arbeiten des Großprojekts betraut.

    Die Halle misst rd. 25 x 45 Meter und ist fast 9 Meter hoch. Die Fläche kann mit 2 Netzen in drei Felder geteilt werden. Sie ist bei Bedarf mit einer Dunkelstrahler-Gasheizung auf mindestens 12° C beheizbar, was für die Sportler einer gefühlten Raumtemperatur von 16-18° C entspricht. Die Halle ist mit energiesparenden LED-Lampen ausgestattet. Der hochwertige Sportboden ist auf einem Untergrund aus Gussasphalt aufgebracht. Eine Entfeuchtungsanlage sorgt auch bei Hochbetrieb und viel Schweiß für ein angenehmes Raumklima.
    Die Halle ist als reine Trainingshalle ohne Zuschauertribüne konzipiert.
    Die komplett sanierten Sanitär- und Umkleideräume befinden sich im benachbarten Kultus und sind über einen allseits geschlossenen Gang mit der Sporthalle verbunden. An den Baukosten von rd. 1,5 Millionen Euro ist der TuS mit 500.000 Euro beteiligt. Diese Summe setzt
    sich zusammen aus Zuschüssen des Landes Hessen, der Sportförderung des Landkreises und des Landessportbundes, einem Darlehen der Frankfurter Volksbank und Barmitteln des TuS.

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  • Onlinebefragung gestartet: Digitalisierung der kommunalen Sportvereinsförderung"

    Die Onlineumfrage ist eine Kooperation der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter, der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Städtetages.
    Durch das Onlinezugangsgesetz (OZG) soll es Bürgerinnen und Bürgern bis zum Ablauf des Jahres 2022 ermöglicht werden, Verwaltungsdienstleistungen vollständig digital in Anspruch zu nehmen. Die rund 6.000 Verwaltungsleistungen des Leistungskatalogs wurden knapp 600 so genannten OZG-Leistungen in 14 Themenfeldern zugeordnet. Das Land Nordrhein-Westfalen beteiligt sich federführend im Themenfeld
    „Engagement und Hobby“, in welchem sich unter anderem das Thema „Sportförderung“ befindet.

    Mithilfe dieser Umfrage soll daher erfasst werden, welche Vorgänge in den Sportämtern sich für die Digitalisierung eignen. Neben dem Digitalisierungspotenzial ist dabei von Interesse, ob ggf. bereits an digitalen Lösungen gearbeitet wird, oder ob es solche womöglich bereits gibt.

    Bitte beteiligen Sie sich!

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  • Leiterin/Leiter für das Amt für Sport in Leipzig

    Die Stadt Leipzig ist mit über 100.000 organisiert sporttreibenden Menschen in rund 400 Sportvereinen eine Sportstadt mit großartiger Entwicklung und starkem Wachstum in den letzten Jahren. Als Austragungsort zahlreicher nationaler und internationaler Sportgroßveranstaltungen blickt die Stadt auf eine lange Tradition zurück, die sie auch in Zukunft fortsetzen wird. Wir wollen die Chancen und Vorzüge der Stadt nutzen und auch in Zukunft als starker Partner den Sport in Leipzig fördern und weiter voran zu bringen. Um diesen Prozess in der Stadt Leipzig mitzugestalten, suchen wir für zum 1. Februar 2021 eine/einen

    Leiterin/Leiter für das Amt für Sport

    Dem Amt für Sport obliegen innerhalb der Stadt Leipzig vor allem die Sportförderung von Vereinen und Projektträgern sowie die Sport- und Sportstättenentwicklungsplanung. Darüber hinaus ist das Amt für die Vergabe von Nutzungszeiten in und auf kommunalen Sportstätten sowie die Investitionsförderung für Sportvereine und die Betreibung sowie technisch-bauliche Unterhaltung kommunaler Sportstätten und Objekte verantwortlich. Zudem unterstützt und fördert das Amt die Ausrichtung von Sportgroßveranstaltungen. Hierzu fließen die Inklusions- und Teilhabeplanungen der Stadt Leipzig ein. Aktuell sind im Amt für Sport ca. 80 Mitarbeiter/-innen tätig.

     Download der Ausschreibung

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  • Aktuelle Übersicht des DOSB zu Förderprogrammen

    Aktueller Überblick des DOSB über Förderprogramme des Bundes für Sportstätten und Sporträume für das Jahr 2020. Für die meisten dieser Programme sind die Kommunen unmittelbar antragsberechtigt. Download

  • Projektausschreibung der Europäischen Kommission für Breitensportprogramme und Infrastrukturinnovationen

    Generelles Ziel soll dabei sein, neue Formen der Ausübung von Sport und körperlicher Betätigung zu entwickeln und zu fördern, indem Infrastrukturen und/oder das Angebot von sportlichen Aktivitäten/Programmen angepasst werden.
    Antragsberechtigt sind unter anderem Kommunen, Sportvereine und -verbände. Die Projektlaufzeit beträgt mindestens 12 und maximal 36 Monate. Die EU kofinanziert maximal 80 % der förderfähigen Kosten, der Höchstbetrag je Projekt beläuft sich auf 650.000€. Download der Ausschreibung

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  • Kompendium Sporthalle an Mitglieder versendet

    In der Gewissheit, dass das KOMPENDIUM Ihnen eine wertvolle und unverzichtbare Arbeitshilfe in Ihrem Alltag werden wird, wünschen wir Ihnen viel Erfolg, Mut und Zuversicht bei Ihren Vorhaben in und nach diesen unruhigen Zeiten.

  • Neue Internetseite gelauncht

    Willkommen auf der neuen Seite der ADS. Wir wollten eine übersichtliche Seite, auf der die Informationen schnell gefunden werden. Wir hoffen, die Seite macht wieder mehr Spaß beim Lesen.

  • News aus der Schweiz: Sportinfrastrukturen und Praxis-Beispiele Gemeinde und Städte

    Die Schweiz ist bekanntlich aktuell schon etwas weiter und hat gerade umfassende Hygienepläne für viele Sportarten erstellt. Die ASSA (Schweizer ADS) hat hier alles zusammengestellt:

    Die intensive Arbeit und die Kontakte, die in den letzten Wochen zwischen der ASSA, der KKS, Swiss Olympic und dem BASPO stattgefunden haben, konnten einige Fragen im Zusammenhang mit der Wiedereröffnung der Sportinfrastrukturen klären. Die auf diese Weise gesammelten Informationen finden Sie nun auf der ASSA-Webseite. Darüber hinaus stellen wir Ihnen Beispiele für kommunale Anlage-Schutzkonzepte zur Verfügung, die Ihnen bei der Entwicklung der eigenen Schutzkonzepte helfen können.

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  • Landeshauptstadt Hannover sucht Fachbereichsleiter*in Sport und Bäder

    Im Fachbereich Sport und Bäder arbeiten aktuell ca. 200 Mitarbeiter*innen. Der Sport- und Bäderverwaltung obliegt die Koordinierung aller Sportangelegenheiten, der Betrieb der städtischen Bäder sowie die Förderung und Unterstützung des Sports in Hannover. Eine zentrale Aufgabe ist die Betreuung der hannoverschen Sportvereine und -verbände. Hierfür hat die Stadt Grundsätze der Sportförderung erarbeitet, die sich auf den Amateursport und die Nachwuchsarbeit der Vereine konzentrieren. Unterstützt werden auch Fun- und Behindertensport sowie Sporttreffen mit den Partnerstädten Hannovers. Schon heute wird an vielen Stellen deutlich, dass der Gesundheits-, Fitness-und Gesunderhaltungsgedanke bei Sporttreibenden in den Vordergrund tritt. Der daraus folgenden Individualisierung des Sports muss und will die Verwaltung in den kommenden Jahren Rechnung tragen, indem sie den vereinsungebundenen Sport unterstützt.

    Für die Leitung dieses attraktiven Arbeitsfeldes sucht die Landeshauptstadt Hannover eine Persönlichkeit mit herausragenden Führungskompetenzen, die belegt werden durch umfassende Verwaltungs-, Leitungs- und Managementerfahrungen.

    Hier gehts zur vollständigen Ausschreibung

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  • Pressemitteilung DOSB: Hoffnung auf Rückkehr zum Sport

    Die Zwischenbilanz gibt Anlass zur Hoffnung: Nach vollständiger Einstellung des Sportbetriebs und Schließung aller Sportstätten in SPORTDEUTSCHLAND aufgrund der Corona-Pandemie sehen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Landessportbünde (LSB) Signale, die eine Wiederaufnahme des Sporttreibens in den einzelnen Bundesländern ermöglichen. Dazu gab es am Samstag bei einer Videokonferenz der 16 Landessportbünde (LSB-Konferenz) gemeinsam mit dem DOSB ein einstimmiges Votum.
    „Der eingeschlagene Weg zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist erfolgreich und sollte daher fortgesetzt und mit Umsicht an die sich verändernden Rahmenbedingungen angepasst werden. Der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung muss unverändert Priorität haben.“ So Jörg Ammon, der Stellvertretende Sprecher der LSB und Präsident das Bayerischen Landes-Sportverbandes (BLSV). „Zur Gesundheitsvorsorge dient insbesondere das Sporttreiben. Dies haben wir in der Konferenz erörtert und waren uns alle zusammen mit dem DOSB einig, dass unter bestimmten Vorkehrungen der Startschuss zur Rückkehr in den Vereinssport gegeben werden kann."

    Zur Pressemitteilung

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  • Neue Ausgabe Gemeinde und Sport 04/2020

    Wir haben in den vergangenen Wochen versucht, mit der Corona-Pandemie mit der erforderlichen Vorsicht umzugehen und die nötige Ruhe zu bewahren. Manchmal hatte der eine oder andere von uns schon den Eindruck, dass es ihm immer besser gelinge, der für alle neuen und ungewohnten Situation mit der gebotenen Gelassenheit und Vernunft zu begegnen. Dann wiederum stürmen sozusagen im Zwei-/Drei-Stundentakt und ungefiltert Informationen mit sich teils widersprechenden Meinungen und Empfehlungen auf uns ein. Dazu gesellen sich von Bundesland zu Bundesland oder von Kommune zu Kommune unterschiedliche Maßnahmen, die den vielfach beklagten „Flickenteppich“ entstehen lassen und zur Verunsicherung führen. Als ADS sind wir mit Hilfe unseres Netzwerkes, aber auch mit Ihrer Unterstützung, liebe Kolleginnen und Kollegen, bestrebt, diese Bemühungen - soweit es in unserer Macht steht - zu bündeln und damit unseren Mitgliedern, die sich vor Ort für pragmatische Lösungen ein- und diese auch umsetzen, beizustehen. In der Geschwindigkeit, in der uns immer wieder neue Meldungen erreichen, können wir weder den Anspruch haben, Ihnen jeweils die neuesten Informationen zu vermitteln, noch können wir alle von ganz unterschiedlichen Stellen eingehenden Mitteilungen und Hinweise prüfen und nach Sachgesichtspunkten zusammenführen. Dafür bitten wir um Verständnis. Dennoch würden wir Sie gern auch weiterhin über uns für den Sport und die Sportentwicklung wichtig erscheinende Nachrichten informieren.

    Im heutigen Newsletter veröffentlichen wir daher zunächst die Positionierung der Sportministerkonferenz zur schrittweisen Wiederaufnahme des Sportbetriebs und zum gleichen Thema die zehn Leitplanken des DOSB sowie ein Essay von Prof. Dr. Hans-Jürgen Schulke über „Sport nach Corona“. Daran anschließend veröffentlichen wir eine Mitteilung aus dem Bundestag vom 22. April 2020 „Kein Corona-Nothilfefonds für den Sport.“ Ergänzt werden die Informationen um erneute Best Practice Beispiele unserer Mitgliedsstadt Köln zum dortigen Programm Sport@Home, das bereits seit über vier Wochen erfolgreich läuft und zur Rechtsberatung für Vereine. Weitere beste Beispiele nimmt unsere Geschäftsstelle unter ads@ads-sportverwaltung.de jederzeit gern entgegen. Diese Hinweise nutzen uns allen. Helfen auch Sie mit Ihren Ideen und Erfahrungen mit und unterstützen uns auf unseren gemeinsamen Weg in eine „neue Normalität“!

    Bleiben Sie gesund, unaufgeregt, kreativ und optimistisch!

    Download der Ausgabe 04/2020

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  • Neue Gemeinde und Sport 03/2020

    Das Coronavirus hat uns voll im Griff. Unfreiwillig sind die Sportverwaltungen in den „Entschleunigungsmodus“ versetzt worden. Es geht darum, die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen. Das ist vernünftig und notwendig, aber auch bedauerlich. Das Leben steht still. Nichts bewegt sich mehr. Das hat auch Auswirkungen auf die kommunalen Sportverwaltungen. Dabei sind sie es gerade, die Sportämter, die genau das Gegenteil von dem bewirken sollen und wollen, was wir zurzeit erleben: Sie wollen mit ihren Aktivitäten die Menschen in Bewegungen bringen.

    Kann auch die ADS etwas und wenn ja, was kann die ADS für ihre Mitglieder tun, um ihnen den Alltag zu erleichtern?

    Auf unserer Website haben wir eine Sonderseite Corona eingerichtet. Dort möchten wir unsere Mitglieder möglichst zeitnah und unkompliziert einige wichtige Entwicklungen zum Thema informieren, aber insbesondere auch Best-Practice-Beispiele aus den Mitgliedskommunen veröffentlichen. Die Stadt Aachen hat den Auftakt gemacht und uns einen Bericht über die Maßnahmen, die die Stadt hinsichtlich des Personaleinsatzes im Zuge der Corona-Pandemie ergriffen hat, zur Verfügung gestellt.

    Soweit es uns möglich ist, wollen wir die Häufigkeit unseres ADS-Newsletters „Gemeinde und Sport“ erhöhen, um ebenfalls über Regelungen und Maßnahmen des Bundes und der Länder informieren zu können. Dabei ist uns bewusst, dass es sich bei unseren Veröffentlichungen jeweils nur um eine Momentaufnahme handeln kann.

    Wir intensivieren die Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden (Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Landkreistag) und bitten sie als die bundesweite Interessensvertretung der Kommunen um ihre Unterstützung, besonders zur Sicherstellung zumindest landesweit einheitlicher Regelungen (Beispiel: Sportabitur) oder bei der Klärung von Fragen, wer z. B. die Entscheidung trifft, dass bestimmte Sportstätten für das Training in Kleingruppen (Beispiel: Fußball-Bundesliga) wieder geöffnet werden (dürfen) usw.

    Gern würden wir noch mehr Best-Practice-Beispiele erfahren und veröffentlichen. Scheuen Sie sich nicht, uns davon zu berichten, auch wenn Sie selbst meinen, dass das, was Sie tun, selbstverständlich und nichts „Besonderes“ ist. Wir und die Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Mitgliedskommunen sind für jeden per Mail an ads@ads-sportverwaltung.de gerichteten Hinweis und für jede Anregung dankbar.

    Schließlich möchten wir Ihnen mit dem Satz, den wir sinngemäß in vielen Telefonaten gehört haben, Mut machen: „Wir müssen uns in unserer Arbeit und unserem Alltag mit der Coronakrise arrangieren; wir wissen aber auch, dass es danach weitergeht.“ In diesem Sinne: Geben Sie auf sich und andere Acht und bleiben Sie gesund!

    Download Gemeinde und Sport 03/2020

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  • Kommunale Austauschplattform zum Coronavirus gestartet

    Der Umgang mit den Auswirkungen des Coronavirus fordert auch die Städte und Gemeinden in vielen Bereichen heraus. Auf Initiative der KGSt und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes wird heute auf der Austauschplattform „Netzwerk Kommunen“ des DStGB ein eigener Bereich zum Coronavirus eingerichtet.
    Zurzeit ergeben sich zahlreiche Fragen. Beispielsweise zu den Hilfen für Kulturschaffende, zum Personal, dem Umgang mit der Gewerbesteuer, dem Vergaberecht, dem Bauordnungs- und dem Bauplanungsrecht etc. Auf der Online-Plattform "Netzwerk Kommunen" können Dokumente hochgeladen, wichtige Links geteilt, aber auch Fragen und Umfragen gestellt werden. Ex-perten zu verschiedenen Bereichen können zudem über das integrierte Nachrichtenmodul persönlich angeschrieben werden.

    Andere Kommunen haben die Möglichkeit, die Dokumente anzusehen und herunterzuladen.
    Hier geht es zum Infobrief

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  • Sonderseite Corona eingerichtet

    Auf folgender Seite werden wir Sie fortan über uns bekannte Neuigkeiten berichten. Sonderseite Corona

  • Ticketgebühren ADS-Jahrestagung

    Liebe Teilnehmer der ADS Jahrestagung,

    wir werden Ihnen nun zunächst die Ticketgebühren zurückerstatten. Dafür gibt es nun folgendes Formular:
    https://zfrmz.eu/QKKAS4MVzJS1BtxTvPUB
    Bitte tragen Sie ihre Daten dort ein und wir kümmern uns um die Rückerstattung.

    Wir warten jetzt erst einmal die Entwicklung ab und hoffen, noch dieses Jahr einen Ersatz anbieten zu können.

    Viele Grüße und bleiben Sie gesund!

    Ihr ADS Vorstand

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  • Ergänzende Hinweise zur Jahrestagung

    Hotelbuchungen: Alle Hotelbuchungen über Wolfsburg Marketing werden automatisch storniert

    Teilnahmegebühr: Wir erstellen gerade ein Formular für eine Rückerstattung, Sie erhalten in Kürze Informationen

    Bahnreise: Reisende mit Flexpreis oder Flexpreis Business Tickets, bei denen eine kostenfreie Stornierung möglich ist, nutzen bitte die üblichen Stornierungswege, insbesondere ihr Geschäftskundenportal oder Online-/Mobile-Tickets über folgenden Link: bahn.de/stornierung.

    Reisende mit einem online oder mobil gekauften Sparpreis oder Super Sparpreis (auch international) nutzen dieses Kulanzformular.

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  • Aussetzung der ADS-Jahrestagung vom 28. bis 30. April 2020 in Wolfsburg und des ADS-Workshops am 19. März 2020 in Mülheim

    Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, liebe Kolleginnen und Kollegen,

    aufgrund der heute und in den vergangenen Tagen von den Bundes-, Länder- und kommunalen Behörden veröffentlichten Empfehlungen zum Corona-Virus besonders auch für Veranstalter haben wir uns in Absprache mit den Städten Wolfsburg und Mülheim dazu entschlossen, sowohl die Mitgliederversammlung und die ADS-Jahrestagung vom 28. bis 30. April 2020 als auch den Workshop "Sportverwaltungsprogramme" am 19. März 2020 abzusagen. Damit wollen auch wir als Teil der Kommunalverwaltungen unserer Verantwortung gerecht werden, in dieser Situation mit Vernunft und Umsicht zu handeln und unseren Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung des Virus' zu verlangsamen.

    Wir danken insbesondere den verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen der Stadt Wolfsburg, die uns in dieser Phase von Anfang an mit ihrem Rat und wohlüberlegten Empfehlungen zur Seite gestanden haben. Das hat uns sehr geholfen.

    Zurzeit können wir noch nicht sagen, wann vorbehaltlich der Eindämmung des Virus' und wie die beiden Veranstaltungen nachgeholt werden können. Wir werden Sie rechtzeitig über die Entwicklungen informieren.

    Diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die sich für die Jahrestagung angemeldet und eine Unterkunft gebucht haben, bitten wir, die Zimmer zu stornieren.

    Wir danken für Ihr Verständnis, wünschen alles Gute und bleiben Sie gesund!

    Mit freundlichen Grüßen

    Für den ADS-Vorstand
    Andrea Fröhlich
    Erste Vorsitzende

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  • Daten, Fakten und Neuigkeiten zum Thema Mikroplastik

    Liebe Mitglieder der ADS und solche die es noch werden wollen, sehr geehrte Kooperationspartner, wir haben eine Sonderseite zum Thema Mikroplastik eingerichtet, auf der wir in den nächsten Wochen Informationen rund um das Thema Mikroplastik sammeln werden. Zur Sonderseite

  • Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter – Sonderausgabe „Gemeinde und Sport“

    10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Bedeutung für den Sport: Unter dem Thema „Sportorte – nicht alles ist für jeden, aber etwas ist für alle“ fand auf Anregung des Kollegen Schneider, Viernheim, im Jahr der 10-jährigen Wiederkehr der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) durch die Bundesrepublik Deutschland anlässlich der ADS-Jahrestagung am 08. Mai 2019 in Hannover eine Podiumsdiskussion statt. Wir haben dies zum Anlass genommen und recherchiert, inwieweit auf Bundes- und Länderebene Aktionspläne zur Umsetzung der UN-BRK insbesondere im und durch Sport bestehen. Die Ergebnisse sind um einige Praxisbeispiele aus ADS-Mitgliedskommunen ergänzt worden.
    Hier können Sie die Sonderausgabe des ADS-Newsletters „Gemeinde und Sport“ herunterladen

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  • FACHFORUM 2020 Nachhaltigkeit im Sportstättenbau

    Auch in diesem Jahr finden wieder zwei interessante Fachforen, unter der großen Überschrift NACHHALTIGKEIT, zu diversen Themen des Sportstättenbaus statt: am 5. März in Leipzig sowie am 12. März in Dortmund.

    Beide Veranstaltungen sind als Fortbildungsmaßnahme der jeweiligen Architektenkammer registriert.

    Anbei erhalten Sie das Programm bzw. ebenso finden Sie dieses unter folgenden Links: https://domosportsgrass.com/de/events/fachforum-dortmund bzw. https://domosportsgrass.com/de/events/fachforum-leipzig.

    Zur Anmeldung bitte einfach diesem Link folgen: bit.ly/35oyGBH

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  • Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter – Sonderausgabe „Gemeinde und Sport“

    10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Bedeutung für den Sport

    Unter dem Thema „Sportorte – nicht alles ist für jeden, aber etwas ist für alle“ fand auf Anregung des Kollegen Schneider, Viernheim, im Jahr der 10-jährigen Wiederkehr der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) durch die Bundesrepublik Deutschland anlässlich der ADS-Jahrestagung am 08. Mai 2019 in Hannover eine Podiumsdiskussion statt. Wir haben dies zum Anlass genommen und recherchiert, inwieweit auf Bundes- und Länderebene Aktionspläne zur Umsetzung der UN-BRK insbesondere im und durch Sport bestehen. Die Ergebnisse sind um einige Praxisbeispiele aus ADS-Mitgliedskommunen ergänzt worden.
    Hier können Sie die Sonderausgabe des ADS-Newsletters „Gemeinde und Sport“ herunterladen: Download

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  • Dialogforum 2020: Sport.Outdoor – Verantwortung für Natur, Umwelt & Gesellschaft

    Mehr als 15 Millionen Menschen in Deutschland treiben wöchentlich Sport im Freien. Dabei liegt es im Eigeninteresse des Natursports, die Umwelt zu schonen und zu schützen. Doch seine zunehmende Beliebtheit und konsumorientierte Ausrichtung bringen neue Herausforderungen für die Umwelt mit sich. 

    Auf dem Dialogforum diskutieren daher Expertinnen und Experten von Umwelt- und Naturschutzorganisationen, Sportverbänden und -vereinen mit Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft über konkrete Ansätze, um Sport mit Natur- und Umweltschutz zu verbinden. In vier spannenden Workshops werden Gestaltungsmöglichkeiten vorgestellt, Impulse gesetzt sowie Möglichkeiten und Grenzen des Einflusses diskutiert. Darüber hinaus bietet der Tag ausreichend Zeit zur Vernetzung mit anderen Akteurinnen und Akteuren.

    www.impulsgebersport2020.de

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  • ADS informiert chinesische Sportamtskollegen über hiesige Strukturen und Aufgaben im Sport


    Es handelte sich um eine chinesische Delegation von den dortigen Sportämtern, die sich im Auftrag der Regierung in Deutschland zum Thema Breitensport informieren soll. Grund der Studienreise ist, dass der Breitensport in China relativ unterentwickelt ist. Das Thema Breitensport bzw. Gesundheitssport oder ein Vereinswesen wie wir es kennen, ist in China noch in den Anfängen und soll ausgebaut werden.
    Gemeinsam mit Dr. Alex Mommert vom Deutschen Städtetag, der die sportpolitischen Strukturen erklärte, informierte die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter über die Strukturen der kommunalen Sportverwaltungen. Dank des chinesischen Dolmetschers, der in Deutschland studierte, entstand eine rege Diskussion über Frage wo Menschen gerne Sport betreiben wollen und mit welcher Zielsetzung. Auch in China wollen sich Menschen vorwiegend im öffentlichen Raum bewegen und sind aktiv beim Walking, beim Tanz und bei der Gymnastik. Konsens fand man ebenfalls bei der Methode, Kinder möglichst früh mit Sport abzuholen, aber auch für die Zielgruppe der Älteren war man sich der Bedeutung der Bewegung einig. Viel Spaß hatte man bei den gemeinsamen Übungen, die Dr. Andrea Fröhlich zur Lockerung durchführte und alle erlebten live, dass Sport verbindet.
    Viele Fragen von den chinesischen Kolleginnen und Kollegen wurden beantwortet, aber auch die Vertreter des DSt und der ADS nahmen mit, dass in China ebenfalls heftig über die Frage diskutiert wird, ob E-Sports Sport ist oder nicht.

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  • Berliner Erklärung zur Nachhaltigkeit im Sport

    Zog sich das Thema Integrität des Sports wie ein roter Faden durch die Mitgliederversammlung des DOSB, so nahmen sich die Landessportbünde bei ihrer Konferenz am 19. Dezember 2019 in Berlin des der Integrität als Wert innewohnenden Stärkung der Nachhaltigkeit im Sport an.

    Die Landessportbünde verabschiedeten folgende „Berliner Erklärung", womit sie die besondere politische Verantwortung des organisierten Sports als größte zivilgesellschaftliche Bewegung unterstreichen:

    „Der organisierte Sport als größte zivilgesellschaftliche Bewegung in Deutschland verfügt über sehr gute Voraussetzungen für Nachhaltigkeit in ihrer sozialen, ökologischen und ökonomischen Dimension. Aufgrund seiner hohen gesellschaftspolitischen Bedeutung und enormen wirtschaftlichen Kraft hat sein Umgang mit Ressourcen immense und messbare Auswirkungen. Wir als Landessportbünde bekennen uns zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Für uns im Sport bedeutet das unter anderem:

    Grundlagen des Sports sind eine intakte Umwelt, vielfältige Naturräume sowie eine bedarfsorientierte und funktionsfähige Sportinfrastruktur. Umwelt- und Naturschutz spielen deshalb für Sportverbände und -vereine eine besondere Rolle. Der organisierte Sport nimmt Rücksicht auf Natur und Umwelt, denkt Auswirkungen mit und vermeidet wo immer möglich die Verwendung umweltgefährdender Substanzen und Verhaltensweisen. Zu einem nachhaltigen Sportbetrieb gehört auch eine verantwortungsbewusste Mobilität.
    Wir setzen uns dafür ein, bei Sanierung und Neubau von vereinseigenen und öffentlichen Sportstätten Umweltschutz und umfassende Nachhaltigkeit als verbindliche Standards festzulegen. Öffentliche Sportinfrastrukturmaßnahmen und finanzielle Förderprogramme sind danach auszurichten. Mit eigenen Maßnahmen wie der energetischen Sanierung von vereinseigenen Sportstätten kann der Sport einen Beitrag sowohl zur ökologischen wie auch ökonomischen Nachhaltigkeit leisten.
    Abfallvermeidung ist auch ein Ziel für den Sport. Wo es möglich ist, sollte erst gar kein Müll entstehen. Bei Veranstaltungen des Sports werden wir uns engagiert für Abfallvermeidung einsetzen und naturnahe Sporträume – wie alle anderen Sportstätten auch – so hinterlassen, wie sie aufgefunden wurden.
    Soziale Nachhaltigkeit kommt für den organisierten Sport vor allem dann zum Tragen, wenn es um Bildung, gesundes Leben, Integration, Inklusion und Geschlechtergerechtigkeit geht. Das schließt eine faire Bezahlung ein. Es bedeutet, auch die Herkunft von Sportartikeln in den Blick zu nehmen. Hier eröffnen sich Chancen für die Stärkung fairer Produktions- und Handelsbedingungen und eine nachhaltige Beschaffung.
    Austausch und Vernetzung mit Partnern außerhalb des organisierten Sports können die eigenen Anstrengungen zur Nachhaltigkeit befördern. Potenzielle Partner sind dabei öffentliche Verwaltungen, gesellschaftliche Organisationen, aber auch kommerzielle Anbieter. Gemeinschaftliche Anstrengungen vergrößern die Effekte nachhaltigen Handelns.
    Wir begrüßen die Nachhaltigkeitsstrategie und das damit verbundene Maßnahmenpaket des Deutschen Olympischen Sportbunds und entwickeln in eigener Verantwortung Handlungsleitfäden zur umfassenden Nachhaltigkeit im Sport.
    Die Debatte um Kunstrasenplätze hat das Thema Nachhaltigkeit im Sport auch einer breiten Öffentlichkeit ins Bewusstsein gebracht. Ein eigenes Bekenntnis der Landessportbünde zur Nachhaltigkeit im Sport setzt ein Zeichen sowohl in Richtung DOSB als auch der eigenen Mitgliedsverbände und -vereine“ (DOSB-PRESSE Nr. 53 vom 22.12.2019, S. 11 – 12 - www.dosb.de/Newsletter/DOSB-Presse/2019/43_DOSB_PRESSE_web.pdf).

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  • ADS auf der FSB in Köln

    Viele unserer Mitglieder werden wieder vom 05. bis 08.11. 2019 in Köln die Messe für Freiräume, Sport- und Bewegungseinrichtungen besuchen. Die ADS ist mit einem Stand auf der Fläche von SPORTNETZWERK.FSB (Halle 10.2 | D-70) vertreten und lädt zu einem Plausch bei Kaffee und Kuchen ein: am Mittwoch, den 06.11.2019 – 13:00 -14:00 Uhr. 

    Direkt im Anschluss werden wir zum offenen Forum des DOSB zum Thema Nachhaltige Kunststoffrasenplätze: Wohin geht die Reise?! mit Akteuren aus Umwelt, Politik, DOSB, Freiburger Kreis, ADS u.v.m. gehen. (CC Ost, Offenbach-Saal)

    Tickets für die Messe erhalten Sie kostenfrei auf: sportnetzwerk-fsb.de/eintrittskartengutscheine/

    Programm

    FSB Netzwerk: Kongress Sportstätten finanzieren

    IAKS Kongress: Eine aktive Welt Wirklichkeit werden lassen

    DOSB Forum Nachhaltige Kunststoffrasenplätze: Anmeldung

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  • Die beliebte IAKS Seminarreihe „Infrastruktur moderner Sportplätze“ geht in die nächste Runde

    Sie findet vom 27. bis 28. November 2019 in der WWK Arena in Augsburg statt. Im Fokus des Fachseminars stehen die drei Themenschwerpunkte Digitalisierung, Innovationen und Planung moderner Sportstätten.

    Im ersten Themenblock der Digitalisierung geht es nach einer allgemeinen Einführung um die digitale Entwicklung in Vereinen und Sportstätten. Der Themenschwerpunkt Innovationen steht ganz im Zeichen von Mikroplastik. Nach einem „Faktencheck“ werden innovative Lösungen präsentiert, wie bei bestehenden Kunstrasenplätzen der Austrag von Mikroplastik verhindert bzw. verringert werden kann. Informationen zu innovativen und biologisch abbaubaren Infill-Materialien sowie dem „End of Life (EOL)“ eines Kunstrasens runden das Thema ab. Der Bereich der Planung präsentiert die Grundlagen und Anforderungen an eine moderne Sportstättenplanung und bietet Einblicke in die aktuelle Normungsarbeit. Abschließend haben die Teilnehmer bei einer Besichtigungstour die Möglichkeit, das Stadion und das innovative Nachwuchsleistungszentrum mit neuem Konditionscampus des FC Augsburg zu erleben.

    In diesem Jahr können sich interessierte Personen und Unternehmen erstmalig online anmelden und erhalten bis zum 15.10.2019 einen Frühbucherrabatt. Weitere Informationen erhalten Sie auch in der IAKS Geschäftsstelle (0221 16802319) oder auf der Webseite der IAKS Deutschland.

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  • Osnabrücker Sportplatztage 2020

    Sport braucht Sportanlagen -
    Sport braucht Kunststoffrasen -

    Die Forderung, dass sich die Menschen in unserer Gesellschaft mehr sportlich betätigen sollen, wird zunehmend lauter und erhält Zuspruch von vielen Seiten. Mehr Bewegung für alle Generationen – eine gesellschaftliche Aufgabe, die uns alle betrifft und die allein aus Gründen der gesundheitlichen Prävention dringend angegangen werden muss. Sportliche Betätigung fi ndet heutzutage allerdings nicht nur im Verein auf genormten Sportanlagen statt, sondern gerade der informelle Sport gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Dazu sollten vorhandene Sporträume auch den Ansprüchen an Inklusion gerecht werden. Und der Leistungssport darf in der Sportplanung trotzdem nicht zu kurz kommen. Wie kann man einer großen Anzahl von Sportlerinnen und Sportlern gerecht werden? Wie bringt man informellen Sport, Inklusion und Leistungssport unter einen Hut? Welche Möglichkeiten bietet die Planung und welche Projekte machen dabei Sinn?
    Anmeldung und Informationen: https://www.stb-hsos.de/de/ilos/tagungen/osnabruecker-sportplatztage/

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  • "Bewegung in der Stadt" - Programm und Anmeldemöglichkeit jetzt vorhanden

    Sport und Spiel sind bedeutende und integrale Bestandteile der kommunalen Gesellschaft. Sie sind unverzichtbare Teile unseres kulturellen und sozialen Lebens, in der heutigen Gesellschaft wichtige Standortfaktoren und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität in den Städten und Gemeinden. Doch das Sport- und Spielverhalten in der Stadt verändert sich. Es entstehen neue Orte der Bewegung im öffentlichen Raum. Dabei ist wichtig: Sport- und Bewegungsmöglichkeiten müssten für alle Generationen angeboten werden. Die Bürgerinnen und Bürger wünschen mehr Bewegungs- und Freizeitangebote im öffentlichen Raum sowie wohnortnahe Spiel- und Sportanlagen. Es gibt einen Trend zu mehr selbstorganisierten Sport außerhalb der „klassischen“ Sportstätten. Auch das Thema „Gesundheitsprävention“ spielt zunehmend eine wichtige Rolle – für alle Generationen.

    Für die Städte und Gemeinden stellt sich immer mehr die Frage, welche Sportstätten brauchen wir für welche Nutzer? Wie sehen die Sportanlagen der Zukunft aus? Wie kann die Sportstättenentwicklung in eine integrierte Stadtentwicklungsplanung eingebunden werden? Wie sieht eine bewegungsfreundliche Kindertageseinrichtung oder Schule aus?
    Termin: 14. November 2018  Informationen und Anmeldung hier

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  • ARENA SUMMIT 2019: Sonderangebot für ADS-Mitglieder

    Am 21. und 22. November findet zum zweiten Mal der Branchentreff für Stadien und Arenen in der Frankfurter Commerzbank-Arena statt.

    Die Premiere des von Stadionwelt, dem ESB Marketing Netzwerk und der Commerzbank-Arena ins Leben gerufenen ARENA SUMMIT am 20. und 21. November mit über 600 Besuchern war ein großer Erfolg.

    50 % Ticketrabatt für ADS-Mitglieder

    Auch für kommunale Entscheider bietet der ARENA SUMMIT spannende Themen aus den Bereichen Management und Infrastruktur für Stadien und Sportarenen. Nutzen Sie die Veranstaltung und fördern Sie den Austausch mit den Profi-Betreibern. Auch die über 30 Aussteller und Partner der Veranstaltung freuen Sich darauf Ihre Lösungen zu präsentieren. Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit zwischen Stadionwelt und der ADS profitieren Sie als Mitglied von einem 50 % Ticketrabatt auf den Normalpreis.

    Geben Sie bei der Bestellung einfach den Gutscheincode „ADS50“ ein.

    Weitere Informationen sowie Tickets für den ARENA SUMMIT 2019

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  • Smart Sport App und Wettbewerb

    In der neuen Smart Sport App findest du Sportgelegenheiten in deiner Umgebung: wo welcher Sport dauerhaft oder gelegentlich betrieben wird und wer dort ist. Die Sportvideos zeigen, was anderen Usern an ihrem Sport wichtig ist und wie sie ihn betreiben. Je mehr junge Menschen sich beteiligen, umso umfangreicher und interessanter wird der smarte multimediale Sportatlas mit den verschiedensten Sportarten und Bewegungsmöglichkeiten in Deutschland. Zum Presseartikel der DSJ

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  • Gesucht: Fachbereichsleitung Schulen, Sport und Kultur

    Die Große Kreisstadt Tuttlingen mit ca. 36.000 Einwohnern, wirtschaftsstarkes Weltzentrum der Medizintechnik, moderne Schul- und Hochschulstadt mit einer hervorragenden Freizeitinfrastruktur an der Donau sucht für den Fachbereich „Schulen, Sport und Kultur“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Fachbereichsleitung. Zur Ausschreibung

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  • Job trifft Lebensqualität. In Münster.

    Gesucht wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

    Leitung des Sportamtes (m/w/d)

    Münster wächst. Immer mehr Menschen wollen hier studieren, arbeiten, wohnen – leben. Mehr als 310.000 sind inzwischen im lebenswerten Münster zu Hause. Dieses Wachstum gilt es zu gestalten.

  • Aussschreibung des BISP: „Grundlagen für einen digitalen Sportstättenatlas“

    Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft schreibt im Rahmen der Forschungsförderung folgende Expertise aus: „Entwicklung einer Systematik anhand von Parametern zur digitalen bundesweiten Erfassung von Sportstätten“ (Kurztitel: „Grundlagen für einen digitalen Sportstättenatlas“). Link zur Ausschreibung Datum der Veröffentlichung: 20.03.2019 Ablauf der Bewerbungsfrist: 06.05.2019 Vorgesehene Projektlaufzeit: 12 Monate

  • Kostenlose App-Entwicklung für Vereine und Verbände

    Der DOSB und vmapit fördern mit der Aktion „Sportdeutschland – Die Vereinsapp“ Vereine und Verbände bei der Veröffentlichung einer eigenen App. Alle Kosten für die Beratung, Konzeption, Entwicklung und das individuelle Design werden übernommen. Lediglich die laufenden technischen Betriebs- und Updatekosten sind nach der Veröffentlichung selbst zu tragen.

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